Über uns
Wir sind Carina und Mahja und kennen Zyklusbeschwerden selbst nur zu gut. Mit femCycle wollen wir daher gemeinsam die Gesundheit von Menstruierenden verbessern und die Unterstützung entwickeln, die wir selbst gebraucht hätten.

72 %
der Menstruierenden haben Menstruations- und Zyklusbeschwerden.
Plan International Deutschland, 2022
Bis zu 10 Jahre
dauert es bis zur Diagnose von Erkrankungen wie Endometriose.
Robert Koch-Institut, 2020
51 %
der Betroffenen sind mit ihrer ärztlichen
Behandlung unzufrieden.
Plan International Deutschland, 2022

Wie alles begann
Mit elf bekam ich meine erste Periode und mit ihr starke Schmerzen, vor denen mich niemand gewarnt hatte. Mit den Jahren wurden sie schlimmer. Während andere ihre Zeit mit Freund*innen, in der Schule und später im Job verbrachten, lag ich immer öfter auf dem Sofa oder saß in Wartezimmern. Die Antworten: Das ist normal. Das gehört dazu. Das bildest du dir ein.
Doch dann habe ich mich gefragt, wie all dieses hilfreiche Wissen existiert, aber nicht bei den Menschen ankommt, die es brauchen? Die Antwort: Medizinische Angebote beginnen oft erst mit der Diagnose und bis dahin vergehen oft viele Jahre.
So entstand schließlich die Idee für die femCycle App, um die Versorgungslücke zwischen den ersten Beschwerden und der Diagnose zu schließen. Gemeinsam mit Mahja und über 330 Betroffenen haben wir die App entwickelt, die nun bereits viele Menschen unterstützt.
🌟
Unsere Vision
Jahrzehntelang wurden Erkrankungen rund um Frauen und den weiblichen Zyklus zu wenig erforscht. Das führt bis heute zu schlechterer Diagnose, Behandlung und Versorgung von Menstruierenden. Wir wollen mit femCycle zu einer gerechteren, inklusiveren und besseren Gesundheitsversorgung beitragen.
🧡
Unsere Mission
Dafür haben wir gemeinsam mit Betroffenen die femCycle App entwickelt, die sie dabei unterstützt, ihre Beschwerden selbst zu lindern und gut vorbereitet ins ärztliche Gespräch zu gehen. Für mehr Selbstbestimmung und eine bessere Versorgung.
Das Gründerinnen-Team

Gründerin und CEO, Lübeck
Bachelor in Public Relations
Master in Unternehmenskommunikation
„Ich wollte immer in einem Job mit Sinn arbeiten, um etwas in der Welt zu verändern. Mit femCycle tue ich nun nicht nur das, sondern gebe auch meiner eigenen Leidensgeschichte einen Sinn. Denn wir entwickeln endlich die Unterstützung, die Betroffene verdienen.“

Mitgründerin und CTO, Berlin
Bachelor und Master Computer Science
„Mein Ziel ist es, meine technische Expertise für sinnstiftende Themen einzusetzen. Bei femCycle verbinde ich Technologie mit dem Wunsch, die Frauengesundheit voranzutreiben, mehr über die komplexen Zusammenhänge zu lernen und eine ganzheitliche Unterstützung zu bieten.“
Wofür wir stehen
🌍
Wirtschaft ist einer der größten Hebel für Veränderung. Mit femCycle nutzen wir ihn, um echte Veränderungen in der Gesellschaft und Wirtschaft anzustoßen.
🌈
Menstruation betrifft Menschen in ihrer ganzen Vielfalt. Und das berücksichtigen wir in allem, was wir tun, um möglichst alle Lebensrealitäten zu inkludieren.
👥
Echte Veränderung entsteht gemeinsam. Deshalb entwickeln wir femCycle nicht allein, sondern im engen Austausch mit den Menschen, die sie tagtäglich nutzen.
🤝
Gesundheit ist Vertrauenssache. Die Interessen von Betroffenen stehen bei uns immer an erster Stelle: keine verkauften Daten, keine Werbung, keine Pharma.
🔬
Wir bauen auf Fakten, nicht auf Mythen. Unsere Empfehlungen sind wissenschaftlich fundiert und mit Quellen belegt und zugleich alltagsgerecht aufbereitet.
Meilensteine
August 2024
Start in Vollzeit mit dem EXIST-Women-Stipendium zur Konzeptausarbeitung
November 2024
Durch Gründungsstipendium Schleswig-Holstein Prototyp entwickelt - gemeinsam mit Input von 330+ Betroffenen
Juli 2025
Während EXIST-Gründungsstipendium femCycle App als Medizinprodukt Klasse 1 entwickelt
März 2026
Gründung der femCycle GmbH
Mai 2026
Start der Pilotphase am Weltmenstruationstag, als Medizinprodukt der Klasse I
Oktober 2026
Rund 1.000 Menschen haben an der Pilotphase teilgenommen
November 2026
Offizieller Launch mit Abo-Modell
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